Brücken bauen – Sprache und Begegnung

Unter diesem Motto steht die diesjährige pfälzische Aktion „Hoffnung für Osteuropa“. Die Eröffnung, die wir sonst am ersten Sonntag in der Passionszeit (Invocavit) feiern, wird in diesem Jahr  am 5. September in der Stiftskirche in Neustadt stattfinden.

„Brücken bauen“, das möchten wir mit unseren annähernd 10 Projektpartner*innen in Georgien, Moldawien, Polen, Rumänien und Weißrussland. Dies und auch „Sprache und Begegnung“ pflegt besonders der Arbeitskreis Ukraine-Pfalz steht heute auf vier Standbeinen:

  • Versöhnung mit den ehemaligen Zwangsarbeiter*innen
  • Humanitäre Hilfe
  • Engagement in der medizinischen Versorgung
  • Stipendien für Gastsemester an Germanistikstudierende aus Odessa, Ushgorod und Poltava (Universität Landau)

Vor dem Hintergrund der immer noch herrschenden Armut und dem Krieg im Osten des Landes wird die humanitäre Hilfe noch lange benötigt werden, weswegen die Ukraine dieses Jahr wieder Schwerpunktland der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ ist, um das Augenmerk auf dieses Land, das doppelt so groß wie Deutschland ist und direkt an der EU-Außengrenze liegt, zu lenken.

Autor: Carsten Hofsäß

Spendenkonto

Hoffnung für Osteuropa
Evangelische Bank eG
IBAN: DE50 5206 0410 0000 0025 00
BIC: GENODEF1EK1

Foto: Carsten Hofsäß

Die heutige Kirchpräsidentin Dorothee Wüst im Jahr 2016 beim Besuch einer ehemaligen Zwangsarbeiterin in Odessa. Der Name der ehemaligen Zwangsarbeiterin ist Jewdokija Finogejewa.

Eröffnung der Aktion „Hoffnung für Osteuropa“

„Brücken bauen – Sprache und Begegnung“

am Sonntag, dem 5. September 2021, um 10.00 Uhr

in der Stiftskirche Neustadt

Es gelten die dann aktuellen Corona-Bedingungen.